Mittwoch, 28. Juli 2010

Zahnärzt in Herne und Bochum: Knochenverlust beim Zähne ziehen verhindern


Der physiologische Abbau des Kieferknochens nach Zahnextraktion und der damit einhergehende Verlust von Zahnfleischgewebe wirken sich negativ auf die Ästhetik nachfolgender prothetischer Maßnahmen aus.
Da der sichtbare Anteil des Zahnfaches aus Bündelknochen besteht, der von der Existenz der Zahnwurzel abhängig ist, wird der Verlust dieses Gewebes unausweichlich nach Zahnextraktion stattfinden.


Um den Folgen dieser Resorption entgegenzuwirken, muss die Knochenwunde direkt nach der Zahnentfernung mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt werden. Nur so kann der Kollaps des knöchernen Zahnfaches verhindert werden. Zahndoc-leugner spricht von einem "präventiven Knochenaufbau". Im angelsächsische Sprachraum wird diese Methode "Socket Preservation" genannt.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch (Tel.: 0234- 533044) oder auf folgenden Seiten:

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Freitag, 23. Juli 2010

Mit den Laser gegen die Angst beim Zahnarzt

      Kind mit Laserschutzbrille

Bohren mit Licht

Viele kleine Patienten haben vor dem Werkzeug, dass der Zahnarzt bei der Behandlung erkrankter Zähne benutzt, viel Angst. Die Panik, dass der kleine Patient Schmerzen während der Behandlung erleidet, wird durch die Lasermethode vermieden. Mit dieser neuartigen Methode kann der Zahnarzt so behandeln, dass gar keine Schmerzen mehr entstehen. Denn die Lasersrahlen können selbst kranke und gesunde Zahnbereiche erkennen und werden nur da tätig, wo Karies vorhanden ist. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Bohrern berührt ein Laser den Zahn gar nicht mehr, so dass weder Druck- noch Vibrationsschmerz entstehen kann.



Kariesvorbeugung
Bei Kindern hat sich der fein gebündelte Laserstrahl zur Kariesvorbeugung bei der Fissurenversiegelung bewährt. Fissuren sind feine Furchen und Grübchen in den Backenzähnen von Milch- und bleibenden Zähnen. Hier entsteht häufig Karies.
Bei der Versiegelung werden die Fissuren mittels Laserlicht desinfiziert und mit lichthärtendem Kunststoff bakteriendicht verschlossen.
Wenn sich bereits Karies gebildet hat, kann mit dem Laser eine schonende, schmerzlose, Kariesentfernung ohne Vibrationen erfolgen.

Laserchirurgie
Auch in der Zahn- Mund- und Kieferchirurgie kommt der energiereiche Laserstrahl zum Einsatz:
Das „Schneiden mit Licht“ ermöglicht Schleimhaut-Operationen fast ohne Injektion,
ohne Skalpell und ohne Blutung.
Mit dem Laser kann überschießendes Zahnfleisch, oder ein angewachsenes Lippenbändchen,
das manchmal einer Zahnregulierung im Weg ist,
schmerzfrei und unblutig getrennt werden.
Das ist für die kleinen Patienten wesentlich stressfreier. Man erspart sich sogar das Nähen.
Weil der Laserstrahl Blutgefäße verschließt und somit Blutungen entgegenwirkt. Das Ganze ist meist in einer halben Minute vorbei.

Informationen:
Weitere Informationen zu diesen Themen erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch (Tel.: 0234-533044),
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Muss jetzt die gesetzliche Krankenkasse auch die Zahnreinigung bei Implantaten zahlen?

Laut eines aktuellen Urteils des Landessozialgerichts (LSG) Rheinland-Pfalz in Mainz (Urteil vom 27.5.2010 L 5 KR 39/09) muss eine gesetzliche Krankenkasse  in Ausnahmefällen für die professionelle Reinigung von Zahnimplantaten zahlen.
Einer Patientin wurde nach einem Verkehrsunfall von ihrer gesetzlichen Krankenkasse im Jahr 2003 die Versorgung mit je vier Implantaten im Ober- und Unterkiefer und Zahnersatz bezahlt.
Im Frühjahr 2004 beantragte die Patientin  die Kostenübernahme einer professionellen Reinigung der Implantate. Dies wurde abgelehnt. In der Begründung hieß es, dass ein implantatgetragener Zahnersatz so gestaltet sein müsse, dass er vom Patienten ausreichend gereinigt und gepflegt werden könne. Eine Leistungspflicht der Krankenkasse bestünde nicht, da die Unmöglichkeit einer Reinigung durch den Patienten in der Ausgestaltung des Zahnersatzes oder an der mangelnden Pflegebereitschaft der Patientin liegen könne. Nach erfolglosem Widerspruchsverfahren wendet sich die Patientin  2006 an das Sozialgericht. Daraufhin wurde die gesetzliche Krankenkasse mit  verurteilt  die Kosten einer professionellen Implantatreinigung  zu übernehmen.

Informieren Sie sich ausführlich bei uns zum Thema:

Rufen Sie uns an Tel: 0234 - 533044,
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Mittwoch, 21. Juli 2010

Schöne Zähne auch nach Parodontitis ( Zahnfleischentzündung ), Zahnärzte Herne antworten:


Ästhetische Rehabilitation von Parodontosepatienten in Bochum mittels einer Veneerbehandlung

Lassen sich auch bei Parodontosepatienten mit einer Veneerbehandlungadäquate Verschönerungen erreichen?

Ja, natürlich sehen Sie selbst. Grundlage sollte jedoch eine gute Parodontosebehandlung sein. Informieren Sie sich auf unserer Website unter http://www.zahndoc-leugner.de/parodonto.html über unsere Behandlungskonzepte!

Schriftliche Fragen senden Sie bitte wie bisher als E-Mail an folgende Adresse:
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Neu: Informationshotline zu allen Themen der Zahnheilkunde

Wegen der häufigen Fragen zum Thema Implantologie haben wir eine Informationshotline eingerichtet. Ab sofort beantworten wir Fragen auch telefonisch unter:
0234/533044
Schriftliche Fragen senden Sie bitte wie bisher als E-Mail an folgende Adresse:
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Freitag, 16. Juli 2010

Zahnverschönerungen bei einer Angstpatientin, Zahnärzte Herne und Bochum antworten:

Lächeln vor der Veneerbehandlung

Das Ergebnis nach der Behandlung

Eine Krankenschwester, Anfang 40 mit gepflegtem Erscheinungsbild, möchte das Aussehen ihrer Zähne bzw. ihres Lächeln verschönern. Sie ist seit mehreren Jahren Angstpatientin, und hat im Laufe der Jahre mehrere Parodontosebehandlungen hinter sich. Diese Behandlungen wurden Teils in Vollnarkose oder mittels Schlafspritze durchgeführt. In unserer Praxis wurde nochmals eine laserunterstützte Parodontitis-Behandlung nach dem Prinzip der "Full-mouth-desinfektion" durchgeführt. Wir kontrollierten und unterstützten die Prophylaxebemühungen der Patientin in 1/2-jährlichen Abstand. Durch dieses Recall gelang es der Patientin und uns das gute Ergebnis der Behandlung zu erhalten.

Die Patientin  fand nun den Mut ihre Ästhetik verbessern zu lassen. Die lückigen Zähne stören die Patientin schon seit Jahren, sodass sie auf Bildern eigentlich nie lächelt. Sie wollte eine Behandlung ohne Betäubung und keinesfalls, dass ihre gesunden und kariesfreien Zähne abgeschliffen werden. Wir empfahlen der Patientin direkte Veneers/ Laminates aus Komposit.

Nach der Behandlung freut sich die Patientin über das schöne Lächeln. Sie ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns professionel beraten!

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234-53 30 44), 
oder auf folgenden Internet-Seiten:

Sonntag, 11. Juli 2010

Welche Indikationen für Zahnimplantaten gibt es? Zahnärzte Bochum und Herne antwortet:


Wann werden Implantate angewendet?

1) Wenn, ein Zahn verloren gegangen ist, und die anderen Zähne nicht beschliffen,oder mit einer Krone versehen werden sollen.
2) Wenn bereits mehrere Zähne verloren gegangen sind,können Implantate überlange Brücken vermeiden und für besseren Halt sorgen.
3) bei nicht mehr festsitzenden Totalprothesen, wird durch das Implantat,wieder das Kauen ermöglicht und Kaukomfort erzeugt.
4) Wegen starkem Würgereiz, ist eine Kunststoffabdeckung des Gaumens nicht möglich,so können durch Implantate gaumenfreie Oberkieferprothesen hergestellt werden.
5) Wenn die Zahnprothese wegen Mundtrockenheit nicht hält.
6) Bei Lähmungen, die den Gebrauch einer Totalprothese unmöglich machen.
7) Wenn das Gebiss von Geburt an nicht vollständig bzw. gar nicht ausgebildet ist (Anodontie).

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Montag, 5. Juli 2010

Zahnärzte Herne: Schmerzlose Behandlung gegen Zahnarztangst



          Spezial Injektor

Seitdem der amerikanische Zahnarzt Horace Wells (1815-1848) die erste Zahnentfernung in Narkose mit Lachgas durchführte, hat sich im Bereich der örtlichen Betäubung vieles zum Vorteil verändert.

Oft denkt die Allgemeinbevölkerung immer noch, eine Behandlung beim Zahnarzt sei garantiert mit Schmerzen verbunden. Weit gefehlt!

Die in unserer Praxis angewendete Lokalanästhesie funktioniert dank eines Spezialmedikaments sehr, sehr zuverlässig. Deshalb gibt es in unserer Praxis keine Anästhesieversager mehr.
Mit einem Spray wird das zu behandelnde Gebiet zunächst oberflächlich unempfindlich gemacht. Dann folgt die Lokalanästhesie mit dem eigentlichen Betäubungsmittel. Zumeist verspürt der Patient  ein leichtes Druckgefühl. Nebenwirkungen sind selten. Die meisten Menschen vertragen unsere Mittel sehr gut. Wir halten für Sie drei verschiedene Lokalanästhetika bereit. Sie unterscheiden sich in Stärke und Wirkungsdauer, sind mal mit und mal ohne Adrenalin, je nach Anwendungsbereich.
Oft reicht eine einzige Betäubung aus, um den Patienten, während der gesamten Behandlungsdauer schmerzfrei zu halten. Ist es einmal selten nicht der Fall,  muss vom Zahnarzt nachbetäubt werden. Dies ist ganz schmerzfrei, da das Gewebe ja bereits taub ist.

Manche Menschen leiden auch unter Angst vor Spritzen (Spritzenphobie).
Hier gilt es besonders einfühlsam und geduldig auf den Patienten ein zugehen, und am besten vorab schon ein Vertrauensverhältnis aufgebaut zu haben. Die Alternative heißt  nadelfreie Lokalanästhesie, intraligamentäre Lokalanästhesie oder  Vollnarkose. 

  • Bei der nadelfreien Lokalanästhesie wird das Betäubungsmittel unter Druck ins Gewebe eingebracht. Sie beruht auf dem gleichen Prinzip, das früher bei Grippeschutzimpfungen eingesetzt wurde. Eine Nadel ist bei dieser Methode nicht notwendig.

  • Während der intraligamentären Anästhesie wir das Betäubungsmittel mit einem Spezialgerät zwischen Zahnfleisch und Wurzel gedrückt. Deshalb ist eine selektive Betäubung eines Zahns ohne taube Lippe möglich.

  • Die letzte Option ist die Vollnarkose, die mit unserem Anästhesisten durchgeführt wird. Obwohl die Vollnarkose  kein Angstproblem löst, ermöglicht sie die komplette Sanierung in einer Sitzung. Bei regelmäßiger Prophylaxe braucht der Patient auf Jahre keine Behandlung mehr. Leider ist die Narkose aufwendig und wird bei Erwachsenen nur mit Gutachten von der Krankenkasse bezahlt.

     Nadelfreie Betäubung


     Intraligmentäre Betäubung


Wichtig ist auch das Thema: "Lokalanästhesie bei bestehender Schwangerschaft"!
Ein oft gehörter Satz ist:
In der Schwangerschaft darf keine Betäubung verabreicht werden.
Genau dieses ist ein Irrglaube. Im Gegenteil!
Wird keine Betäubung gegeben, kann der Fötus mit großen Mengen des Antischmerzhormons Adrenalin konfrontiert werden. So würde für das im Mutterleib befindliche Kind, enormer Stress entstehen.

Alle Angaben auf dieser Website sind nach bestem Wissen und Gewissen gemacht worden.
Sie ersetzen aber keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Zahnarzt.
Rechtliche Ansprüche werden ausdrücklich ausgeschlossen. Die Informationen auf unserer Homepage stellen keine Empfehlungen,
Bewerbungen von Präparaten, oder Methoden dar. Sie ersetzen auch keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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